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Welche Parteien sind als sonstige Parteien eingestuft?
Als sonstige Parteien werden in der Regel alle Parteien bezeichnet, die nicht zu den etablierten großen Parteien gehören. Das können zum Beispiel kleinere Parteien sein, die nicht im Bundestag vertreten sind, oder auch neue Parteien, die noch nicht lange existieren. Die genaue Einstufung als "sonstige Partei" kann jedoch von Land zu Land unterschiedlich sein. **
Welche Aufgaben haben Parteien und was sind Parteien?
Parteien sind politische Organisationen, die sich für bestimmte politische Ziele einsetzen. Sie haben die Aufgabe, politische Programme zu entwickeln, Kandidaten für Wahlen aufzustellen und die Interessen ihrer Mitglieder und Wähler zu vertreten. Parteien spielen eine wichtige Rolle in der Demokratie, da sie die politische Willensbildung beeinflussen und die Regierungsbildung ermöglichen. **
Ähnliche Suchbegriffe für Parteien
Produkte zum Begriff Parteien:
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Europas Parteien verändern sich gegenwärtig drastisch. Neue demokratische, aber auch populistische und völkische Bewegungen sind auf den Plan getreten. Für die klassische Parteienforschung stellen diese Entwicklungen eine Herausforderung dar und so lassen sich gegenwärtig interdisziplinär viele Versuche beobachten, das Geschehen in Europas Parteienlandschaft einzuordnen. Eine wichtige Stimme ist in diesen Debatten zu einer der bedeutsamsten politischen Entwicklungen der Gegenwart jedoch erstaunlich leise: die Stimme der Soziologie. In den letzten Jahrzehnten war ihr Verhältnis zu den Parteien eher von Desinteresse geprägt, Forschung zu Parteien wurde vor allem der Politikwissenschaft überlassen. Dadurch ging und geht der Parteienforschung etwas verloren. Der Sammelband formuliert Vorschläge, wie der soziologische Blick auf Parteien zu neuen (und vielleicht überraschenden) Einsichten führen kann - um unser Verständnis für die Funktionsweise und innere Logik des Parteiwesens zu erweitern und die grundsätzlichen Veränderungen zu erklären, denen sich Parteiorganisationen aktuell ausgesetzt sehen.
Preis: 64.99 € | Versand*: 0 € -
Das Buch schliesst an die soziale Entwurzelungsdebatte der Parteien an und verbindet Parteien mit der Krisendebatte repräsentativer Demokratie sowie der gesellschaftlichen Inklusions- und Exklusionsdebatte. Parteien gehen aus sozialen Ungleichheitsverhältnissen hervor, die sich in ihrem Sozialprofil widerspiegeln. Als Schlüsselakteure der Organisation repräsentativdemokratischer Herrschaft wirken sie auf Ungleichheitsstrukturen zurück, die dem Wandel unterliegen. Nach dem Trend zur Wohlstands- und mobilen Fahrstuhlgesellschaft in der Boom-Epoche sind neue soziale Ungleichheitsstrukturen entstanden, die der Repräsentation durch die Parteien bedürfen. An der sozialen Zusammensetzung von Mitgliedern, Führungsschichten und öffentlichen Mandatsträgern der Parteien wird geprüft, inwieweit diese angesichts der organisatorischen Dominanz der neuen Mittelschichten den Anschluss an die gewandelten Ungleichheitsverhältnisse finden.
Preis: 64.99 € | Versand*: 0 € -
Rechtspopulistische Parteien , In dieser Publikation werden vier westeuropäische Vertreterinnen des Rechtspopulismus (FPÖ, AfD, PVV, RN) auf Basis von Ideologie, Historie, Organisation, Elektorat und europäischer Kooperation verglichen. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass dies mehr als eine Familie wider Willen ist. Die, in ihrem Umfang einzigartige, Analyse sieht im Rechtspopulismus den ideologischen Kern einer Verwandtschaft. Eine stetige Annäherung rechtspopulistischer Akteur:innen lässt sich auch aus der zunehmenden Kooperationsbereitschaft auf europäischer Ebene ablesen. Die qualitative Inhaltsanalyse von Programminhalten, die den Kern der Publikation ausmacht, fördert jedoch auch zahlreiche Unterschiede, etwa bei der Wirtschafts- oder Klimapolitik, zutage. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen
Preis: 104.00 € | Versand*: 0 € -
Der Erfolg, den die postsozialistischen Parteien nach 1990 in Ost- und Mitteleuropa hatten, war für die meisten Beobachter überraschend. In Ostdeutschland gelang es der PDS, sich dauerhaft zu etablieren, und in Polen reüssierte die kommunistische Nachfolgepartei Demokratische Linksallianz (SLD). Die vorliegende Studie fragt in einem Vergleich nach den Gründen für diese Erfolge. Deutlich werden dabei - trotz der historischen und kulturellen Unterschiede - die strukturellen Gemeinsamkeiten, die den Weg zu postsozialistischen Volksparteien ebneten. Damit wird der Erfolg der PDS aus Transformationsprozessen erklärt, wie wir sie nach 1990 auch in anderen östlichen Nachbarländern finden.
Preis: 64.99 € | Versand*: 0 €
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Welchen deutschen Parteien entsprechen ungefähr die türkischen Parteien?
Es ist schwierig, eine direkte Entsprechung zwischen deutschen und türkischen Parteien herzustellen, da sich die politischen Landschaften in beiden Ländern stark unterscheiden. Allerdings könnte man sagen, dass die AKP (Adalet ve Kalkınma Partisi) in der Türkei in etwa mit der CDU (Christlich Demokratische Union) in Deutschland vergleichbar ist, da beide Parteien als konservativ gelten. Die CHP (Cumhuriyet Halk Partisi) könnte man möglicherweise mit der SPD (Sozialdemokratische Partei Deutschlands) vergleichen, da beide Parteien als sozialdemokratisch eingestuft werden. **
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Brauchen wir Parteien?
Parteien sind ein wichtiger Bestandteil einer Demokratie, da sie die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vertreten und politische Entscheidungen treffen. Sie ermöglichen eine strukturierte politische Debatte und bieten den Wählern eine Auswahl an verschiedenen politischen Positionen. Ohne Parteien wäre es schwierig, eine effektive Regierung zu bilden und politische Entscheidungen zu treffen. **
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Wie entstehen Parteien?
Parteien entstehen in der Regel aus dem Bedürfnis von Menschen, politische Interessen zu vertreten und politische Ziele zu verfolgen. Sie können sich aus politischen Bewegungen, Interessengruppen oder auch aus dem Zusammenschluss von Einzelpersonen entwickeln. Parteien organisieren sich in der Regel durch die Gründung von Parteistrukturen, die Mitglieder gewinnen und Programme entwickeln, um ihre politischen Ziele zu erreichen. **
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Was tun Parteien?
Parteien sind politische Organisationen, die sich für bestimmte politische Ziele einsetzen. Sie nehmen an Wahlen teil, um politische Ämter zu erlangen und ihre Ideen und Programme umzusetzen. Parteien organisieren sich in der Regel in Fraktionen oder Gruppen im Parlament, um politische Entscheidungen zu beeinflussen und Gesetze zu gestalten. **
Was sind Parteien?
Parteien sind politische Organisationen, die sich für bestimmte politische Ziele und Interessen einsetzen. Sie stellen Kandidaten für Wahlen auf und versuchen, ihre politischen Ideen und Programme in der Regierung umzusetzen. Parteien dienen als Bindeglied zwischen den Bürgern und dem politischen System. **
Was sind kleine Parteien?
Was sind kleine Parteien? Kleine Parteien sind politische Organisationen, die im Vergleich zu den großen etablierten Parteien weniger Mitglieder, Ressourcen und politischen Einfluss haben. Sie vertreten oft spezifische Interessen oder Ideologien, die von den größeren Parteien nicht ausreichend abgedeckt werden. Obwohl kleine Parteien in der Regel weniger Sitze im Parlament haben, können sie dennoch eine wichtige Rolle bei der politischen Debatte spielen und neue Ideen in den politischen Diskurs einbringen. In einigen Ländern können kleine Parteien auch dazu beitragen, die Vielfalt und Repräsentativität des politischen Systems zu stärken. **
Produkte zum Begriff Parteien:
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Zum Zeitpunkt der Fertigstellung des Buchmanuskripts konnte der deutschsprachige Leser nur auf eine einzige, längst vergriffene Nachkriegsübersetzung von Binkley’s klassischer Geschichte der amerikanischen Parteien zurückgreifen, die zeitlich nur die Periode bis zum Zweiten Weltkrieg erfasste und vom Forschungsstand weitgehend überholt war. Die Publizierung einer neueren deutschsprachigen Gesamtskizze der US-Parteien in historischer Perspektive war daher überfällig. Das vorliegende Buch wurde in erster Linie als Orientierungshilfe geschrieben, wobei als Adressaten vor allem Studierende der Fachrichtungen Politikwissenschaft, Geschichte der USA und amerikanische Landeskunde angesprochen werden sollten, aber auch Journalisten und Amerika-interessierte Nichtspezialisten. Angesichts der mehr als zweihundert Jahre umfassenden Zeitperiode war die Beschränkung auf eine skizzenhafte Darstellung allein schon aufgrund der vorgegebenen Umfangsbegrenzung unvermeidlich. Die aus der föderalen Struktur der USA resultierende Vielfalt der Regelungen und Organisationsformen hat es ausserdem erforderlich gemacht, das Augenmerk primär auf die Bundesebene zu richten und nur in Ausnahmefällen auf die Parteienlandschaft der einzelstaatlichen und kommunalen Ebene einzugehen. Wer sich mit der amerikanischen Parteiengeschichte befasst, wird sich leicht in einem Labyrinth verlieren, das aus verwirrenden Namensgleichheiten völlig unterschiedlicher Parteien, aus plötzlichen Namenswechseln derselben Parteien sowie einer der kontinentaleuropäischen Terminologie bisweilen konträren und daher missverständlichen Begrifflichkeit besteht, und das zudem in einen Irrgarten kleiner und kleinster Drittparteien einmündet, sodass der Neuling fast unvermeidlich den Überblick verliert.
Preis: 54.99 € | Versand*: 0 € -
Europas Parteien verändern sich gegenwärtig drastisch. Neue demokratische, aber auch populistische und völkische Bewegungen sind auf den Plan getreten. Für die klassische Parteienforschung stellen diese Entwicklungen eine Herausforderung dar und so lassen sich gegenwärtig interdisziplinär viele Versuche beobachten, das Geschehen in Europas Parteienlandschaft einzuordnen. Eine wichtige Stimme ist in diesen Debatten zu einer der bedeutsamsten politischen Entwicklungen der Gegenwart jedoch erstaunlich leise: die Stimme der Soziologie. In den letzten Jahrzehnten war ihr Verhältnis zu den Parteien eher von Desinteresse geprägt, Forschung zu Parteien wurde vor allem der Politikwissenschaft überlassen. Dadurch ging und geht der Parteienforschung etwas verloren. Der Sammelband formuliert Vorschläge, wie der soziologische Blick auf Parteien zu neuen (und vielleicht überraschenden) Einsichten führen kann - um unser Verständnis für die Funktionsweise und innere Logik des Parteiwesens zu erweitern und die grundsätzlichen Veränderungen zu erklären, denen sich Parteiorganisationen aktuell ausgesetzt sehen.
Preis: 64.99 € | Versand*: 0 € -
Das Buch schliesst an die soziale Entwurzelungsdebatte der Parteien an und verbindet Parteien mit der Krisendebatte repräsentativer Demokratie sowie der gesellschaftlichen Inklusions- und Exklusionsdebatte. Parteien gehen aus sozialen Ungleichheitsverhältnissen hervor, die sich in ihrem Sozialprofil widerspiegeln. Als Schlüsselakteure der Organisation repräsentativdemokratischer Herrschaft wirken sie auf Ungleichheitsstrukturen zurück, die dem Wandel unterliegen. Nach dem Trend zur Wohlstands- und mobilen Fahrstuhlgesellschaft in der Boom-Epoche sind neue soziale Ungleichheitsstrukturen entstanden, die der Repräsentation durch die Parteien bedürfen. An der sozialen Zusammensetzung von Mitgliedern, Führungsschichten und öffentlichen Mandatsträgern der Parteien wird geprüft, inwieweit diese angesichts der organisatorischen Dominanz der neuen Mittelschichten den Anschluss an die gewandelten Ungleichheitsverhältnisse finden.
Preis: 64.99 € | Versand*: 0 €
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Welche Parteien sind als sonstige Parteien eingestuft?
Als sonstige Parteien werden in der Regel alle Parteien bezeichnet, die nicht zu den etablierten großen Parteien gehören. Das können zum Beispiel kleinere Parteien sein, die nicht im Bundestag vertreten sind, oder auch neue Parteien, die noch nicht lange existieren. Die genaue Einstufung als "sonstige Partei" kann jedoch von Land zu Land unterschiedlich sein. **
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Welche Aufgaben haben Parteien und was sind Parteien?
Parteien sind politische Organisationen, die sich für bestimmte politische Ziele einsetzen. Sie haben die Aufgabe, politische Programme zu entwickeln, Kandidaten für Wahlen aufzustellen und die Interessen ihrer Mitglieder und Wähler zu vertreten. Parteien spielen eine wichtige Rolle in der Demokratie, da sie die politische Willensbildung beeinflussen und die Regierungsbildung ermöglichen. **
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Welchen deutschen Parteien entsprechen ungefähr die türkischen Parteien?
Es ist schwierig, eine direkte Entsprechung zwischen deutschen und türkischen Parteien herzustellen, da sich die politischen Landschaften in beiden Ländern stark unterscheiden. Allerdings könnte man sagen, dass die AKP (Adalet ve Kalkınma Partisi) in der Türkei in etwa mit der CDU (Christlich Demokratische Union) in Deutschland vergleichbar ist, da beide Parteien als konservativ gelten. Die CHP (Cumhuriyet Halk Partisi) könnte man möglicherweise mit der SPD (Sozialdemokratische Partei Deutschlands) vergleichen, da beide Parteien als sozialdemokratisch eingestuft werden. **
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Brauchen wir Parteien?
Parteien sind ein wichtiger Bestandteil einer Demokratie, da sie die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vertreten und politische Entscheidungen treffen. Sie ermöglichen eine strukturierte politische Debatte und bieten den Wählern eine Auswahl an verschiedenen politischen Positionen. Ohne Parteien wäre es schwierig, eine effektive Regierung zu bilden und politische Entscheidungen zu treffen. **
Ähnliche Suchbegriffe für Parteien
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Rechtspopulistische Parteien , In dieser Publikation werden vier westeuropäische Vertreterinnen des Rechtspopulismus (FPÖ, AfD, PVV, RN) auf Basis von Ideologie, Historie, Organisation, Elektorat und europäischer Kooperation verglichen. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass dies mehr als eine Familie wider Willen ist. Die, in ihrem Umfang einzigartige, Analyse sieht im Rechtspopulismus den ideologischen Kern einer Verwandtschaft. Eine stetige Annäherung rechtspopulistischer Akteur:innen lässt sich auch aus der zunehmenden Kooperationsbereitschaft auf europäischer Ebene ablesen. Die qualitative Inhaltsanalyse von Programminhalten, die den Kern der Publikation ausmacht, fördert jedoch auch zahlreiche Unterschiede, etwa bei der Wirtschafts- oder Klimapolitik, zutage. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen
Preis: 104.00 € | Versand*: 0 € -
Der Erfolg, den die postsozialistischen Parteien nach 1990 in Ost- und Mitteleuropa hatten, war für die meisten Beobachter überraschend. In Ostdeutschland gelang es der PDS, sich dauerhaft zu etablieren, und in Polen reüssierte die kommunistische Nachfolgepartei Demokratische Linksallianz (SLD). Die vorliegende Studie fragt in einem Vergleich nach den Gründen für diese Erfolge. Deutlich werden dabei - trotz der historischen und kulturellen Unterschiede - die strukturellen Gemeinsamkeiten, die den Weg zu postsozialistischen Volksparteien ebneten. Damit wird der Erfolg der PDS aus Transformationsprozessen erklärt, wie wir sie nach 1990 auch in anderen östlichen Nachbarländern finden.
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Vorwort Die hessischen Landtagswahlen 2008, vor allem ihre Vorgeschichte und ihre Nachwehen, werden in der bundesdeutschen Geschichte einen besonderen Platz einnehmen. Selten zuvor konnten so viele Erwartungen und eingeschliffene Verhaltensweisen in so kurzer Zeit als überholt gelten. Dabei verschmolzen land- und bundespolitische Anliegen zu einem ganz Deutschland verbindenden Thema. In Hessen wurden im Frühjahr 2008 die Spielregeln der neuen Zeit für das gesamte deutsche Parteiensystem neu verhandelt. Mit dem neu eröffneten Fünf-Parteien-System sind alle Parteien gefordert, sich ein Stück weit neu zu erfinden. Denn die alten Identitäten und Abgrenzungen taugen nur noch begrenzt für die neue Zeit, die in Hessen eröffnet wurde. Landesparteien sind nach wie vor ein Stiefkind der politikwissenschaftlichen Parteienforschung. Das sollte sich ändern. Denn wesentliche Veränderungen in der deutschen Politik haben ihre Wurzeln in den Ländern. Das letzte Buch über die hessischen Parteien ist 1994 erschienen. Hoch motiviert, das pulsierende Leben in den hessischen Parteien zu studieren und dies mit Blick auf die Landtagswahlen 2008 zu präsentieren, bin ich 2006 zusammen mit meinen Mitarbeitern ins Forschungsfeld gezogen. Wir haben uns in die Tiefen der Parteien begeben, haben viele der handelnden Personen kennengelernt, ihre Themen diskutiert und die massgeblichen Strukturen der Politikvermittlung in der Meinungs- und Mediendemokratie untersucht. Unsere Neugierde wurde reichlich belohnt. Einerseits, indem wir interessante Menschen und Prozesse in und um die Parteien kennenlernen durften. Einzel- und Gruppeninterviews durchführten, Parteitage besuchten und interessante Akteure zu uns an die Universität einladen konnten.
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Wie entstehen Parteien?
Parteien entstehen in der Regel aus dem Bedürfnis von Menschen, politische Interessen zu vertreten und politische Ziele zu verfolgen. Sie können sich aus politischen Bewegungen, Interessengruppen oder auch aus dem Zusammenschluss von Einzelpersonen entwickeln. Parteien organisieren sich in der Regel durch die Gründung von Parteistrukturen, die Mitglieder gewinnen und Programme entwickeln, um ihre politischen Ziele zu erreichen. **
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Was tun Parteien?
Parteien sind politische Organisationen, die sich für bestimmte politische Ziele einsetzen. Sie nehmen an Wahlen teil, um politische Ämter zu erlangen und ihre Ideen und Programme umzusetzen. Parteien organisieren sich in der Regel in Fraktionen oder Gruppen im Parlament, um politische Entscheidungen zu beeinflussen und Gesetze zu gestalten. **
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Was sind Parteien?
Parteien sind politische Organisationen, die sich für bestimmte politische Ziele und Interessen einsetzen. Sie stellen Kandidaten für Wahlen auf und versuchen, ihre politischen Ideen und Programme in der Regierung umzusetzen. Parteien dienen als Bindeglied zwischen den Bürgern und dem politischen System. **
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Was sind kleine Parteien?
Was sind kleine Parteien? Kleine Parteien sind politische Organisationen, die im Vergleich zu den großen etablierten Parteien weniger Mitglieder, Ressourcen und politischen Einfluss haben. Sie vertreten oft spezifische Interessen oder Ideologien, die von den größeren Parteien nicht ausreichend abgedeckt werden. Obwohl kleine Parteien in der Regel weniger Sitze im Parlament haben, können sie dennoch eine wichtige Rolle bei der politischen Debatte spielen und neue Ideen in den politischen Diskurs einbringen. In einigen Ländern können kleine Parteien auch dazu beitragen, die Vielfalt und Repräsentativität des politischen Systems zu stärken. **
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